(etwas spät, aber vielleicht interessiert es ja doch noch jemanden)
Wer dabei auf die Kuh gekommen ist installiert sich (unter Debian und Derivaten, aber in anderen Distros vermutlich auch vorhanden) das Paket "cowsay":
Als normaler Benutzer (nicht als root!) stehen dann die Befehle cowsay und cowthink zur Verfügung.
Unbedingt die man-Page ansehen! Sonst entgeht einem z.B. Parameter -f und das Verzeichnis /usr/share/cowsay/cows.
Eine Liste aller "Cows" erhält man z.B. mit "for p in `cowsay -l | grep -v 'Cow files' | sed 's/ /\n/g'` ; do cowsay -f $p $p; done".
Tipp: Für ein bisschen Abwechslung das Paket fortune (für ein bisschen mehr auch fortunes-de und fortunes-off) installieren und "fortune | cowsay" aufrufen.
Tipp 2: Interessant ist cowsay auch in Kombination mit dem Paket "figlet".
Bei cowsay dann aber den Parameter -n verwenden.
Viel Spaß mit den Kühen!
Aber bitte nicht so:
figlet -t Kuehe sind GEIL! | cowthink -n -f sodomized